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Andy von Oppenkowski

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Carsten Linck

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PRESSEMITTEILUNG

Drei Orte, drei Genres, ein Gespräch: Neues Essener Konzertprojekt „TERZ!“ startet

Essen bekommt eine neue Konzertreihe – und sie will Grenzen auflösen. Unter dem Titel „TERZ! – Trialog von Klassik, Pop und Jazz“ beginnen im Frühjahr 2026 drei Essener Spielstätten eine gemeinsame musikalische Reise. Das Projekt verbindet das Bürgermeisterhaus Werden, den Alten Bahnhof Kettwig und die Kreuzeskirche in der Innenstadt zu einer Reihe, die bewusst nicht ein Genre präsentiert, sondern den Austausch zwischen mehreren sucht. Die Idee dahinter: Klassik, Jazz und Pop werden meist getrennt gehört, obwohl sie historisch eng miteinander verwoben sind. „TERZ!“ setzt genau hier an. Die Konzerte stellen nicht nur Musik nebeneinander, sondern machen hörbar, wie sich musikalische Ausdrucksformen gegenseitig beeinflussen – etwa in der Improvisation, im Umgang mit Instrumenten oder in der Rolle der menschlichen Stimme.

Zum Auftakt stehen drei sehr unterschiedliche Abende:

21. März 2026 – „LIED! Zwei Genres, ein Konzert“
Bürgermeisterhaus Werden
Die Mezzosopranistin Boshana Milkov und Pianistin Eli Georgieva-Milkov treffen mit Liedern von Schubert und Brahms auf die Singer-Songwriterin Maria Schüritz. Kunstlied und Songwriting begegnen sich direkt im selben Konzert.

 

17. April 2026 – „MARIMBA!“
Alter Bahnhof Kettwig
Das a.los marimba duo (Semeli Margariti und Yung-Ju Tsai) zeigt, wie ein Instrument zwischen zeitgenössischer Klassik, Weltmusik und rhythmischer Improvisation vermitteln kann. Zwei Marimbas werden dabei zum gesamten Klangkörper eines Abends.

 

26. April 2026 – „SLIXS: A cappella von Bach bis Prince“
Kreuzeskirche Essen
Das international ausgezeichnete Vokalensemble SLIXS spannt den Bogen von barocker Musik bis Pop und Funk. Der Abend widmet sich ganz der menschlichen Stimme als verbindendem Element der Genres.

 

Die Veranstalter verstehen „TERZ!“ ausdrücklich als gemeinsames Essener Projekt. Drei sehr unterschiedliche Orte – ein historisches Bürgerhaus, ein ehemaliger Bahnhof und eine Innenstadtkirche – bilden dabei den räumlichen Rahmen für den musikalischen Dialog.

Gefördert wird die Reihe durch die Kulturstiftung Essen sowie die Sparkasse Essen.

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