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ANSPIELUNGEN: Robert Schumann und Heinrich Heine

  • Peter Marx
  • 11. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 7. Mai


Sonntag, 11.Oktober 2026 - 17.30 Uhr - Alter Bahnhof Kettwig

Ein Musikkabarettabend voller Lieder

mit Timm Beckmann (Moderation, Flügel) und Robin Grunwald (Tenor)


40 Gedichte von Heinrich Heine hat der Komponist Robert Schumann vertont.

Aber die großen Künstler verbindet noch mehr: die Stadt Düsseldorf, ein

Jurastudium, die Begeisterung für Napoleon und das Sterbejahr 1856. Begegnet

sind sich die beiden nur einmal – 1828 in München. Aber warum nur einmal?

Und was wäre, wenn …?


Diesen und anderen Fragen gehen Timm Beckmann und Robin Grunwald in

ihrem Musikkabarettprogramm „Anspielungen“ auf den Grund. Sie musizieren,

sie erzählen und beleuchten das Leben des Komponisten Robert Schumann und

den Einfluss Heinrich Heines auf eben dieses. Von der Loreley bis zur

Dichterliebe, von den Geistervariationen bis hin zur Lutetia - hier wird alles in

neue Zusammenhänge gebracht.


Tipp: Besorgen Sie sich ein Kaltgetränk und gucken einfach mal, was

passiert. Denn egal ob Liedliebhaber oder Schiefsinger, Dichter oder Denker,

Kabarettfreund oder Klassikmuffel – wer sich einfindet zu „Anspielungen“, den

erwartet ein Abend über Schumann und Heine, der ohne Zurückhaltung, aber

immer im Dienst der Sache den Staub vom Genre pustet - eben kein klassischer

Liederabend!


Das Programm ist eine Auftragsarbeit für das Heinrich-Heine-Institut

Düsseldorf.

 
 
 

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